Die Eliteeinheit der Bundeswehr
Ab 15. Oktober ist der Film von Henrike Sandner, Christian H. Schulz und Ulli Wendelmann in der ARD Mediathek zu sehen. Das Erste zeigt ihn am 27. Oktober um 22.20 Uhr.

KSK-Kommandeur Andreas Kühne © MDR/SW-Film
30 Jahre KSK – zwischen Geheimhaltung, Einsätzen und Kritik
Ursprünglich gegründet für die Befreiung deutscher Geiseln im Ausland, wurde das KSK bald in vielen Krisengebieten eingesetzt – und dafür im Inland argwöhnisch beobachtet.
Operation Mondlicht – ein seltener Einblick in geheime Einsätze
Aktive und drei ehemalige Kommando-Soldaten führen in die abgeschottete Welt der Eliteeinheit – filmisch verknüpft mit einem der wenigen Einsätze des KSK, über den öffentlich gesprochen werden darf, der „Operation Mondlicht“ in Afghanistan 2012.

© MDR/SW-Film
Rechtsextremismus-Vorwürfe
Philipp Schaaf aus Sachsen war jahrelang als Elitesoldat Ausbilder und Teil der Truppe und wurde 2021 zum Symbol des größten Skandals. Gehortete Munition und Sprengstoff in seinem Garten führten zu seiner Verurteilung vor dem Landgericht Leipzig – und das KSK nach diversen Vorwürfen in Zusammenhang mit Rechtsextremismus endgültig in eine hausgemachte Krise, die nur langsam abebbt.

© MDR/SW-Film
Träume und Lebensentwürfe
Christian, Mike und Philipp hatten als Elitesoldaten alle drei den gleichen Traum: Sie wollten zu den Besten der Besten gehören. Exklusiv geben sie Einblick in das Innerste dieser Elitetruppe – von der berüchtigten „Höllenwoche“ über geheime Kommandoeinsätze auf dem Balkan und in Afghanistan bis hin zur tiefen Krise durch Rechtsextremismus-Vorwürfe, die sich von Beginn an durch die Truppe ziehen. Ihre Geschichten handeln vom unbedingten Willen, dem Dienst alles unterzuordnen, von harten Auswahlverfahren und ewigen Warteschleifen. Der Film handelt auch von zerbrochenen Ehen und Träumen und der schwierigen Suche nach einem neuen Leben.



Veteranen © MDR/SW-Film
Produktionsinformationen
Der Dokumentarfilm ist eine Koproduktion zwischen Schulz & Wendelmann GbR und dem MDR unter Beteiligung des SWR und BR unterstützt durch die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM).

Dreharbeiten © MDR/SW-Film