Programm-PR | Polyphon Film GmbH
Inhalt
Ein Sturm zieht auf. Karin Lossow nimmt eine Frau (Valery Tscheplanowa) und deren Sohn (Oliver Szerkus) bei sich auf, die bei einem Autounfall verletzt wurden. Die Ex-Staatsanwältin bemerkt, dass die Frau viele blaue Flecken hat. Ist sie Opfer häuslicher Gewalt? In Karin erwacht der Ermittlerinnen-Instinkt. Unterdessen ermittelt Rainer Witt in einem Raubüberfall, bei dem der Antiquitätenhändler Christian Zoschitz (Konrad Singer) angeschossen wurde. Als der Sturm zum Orkan wird, müssen sich alle verbarrikadieren. Während Karin und Merle mit den Gästen Schutz im Hause Witt suchen, sitzt Rainer ohne Unterstützung am Tatort fest. Im Präsidium bei Ellen, Holm und Dorit sowie einigen Zeugen herrscht Chaos, als auch noch der Strom ausfällt …



Rainer Witt (Till Firit) mit Christian Zoschitz (Konrad Singer), Irina Zoschitz (Valery Tscheplanowa) und Michal Zoschitz (Jakub) (Oliver Szerkus), Karin Lossow (Katrin Sass) © NDR/ARD Degeto Film/Oliver Feist
Produktionsinformationen
„Sturmtief – Der Usedom-Krimi“ ist eine Produktion der Polyphon Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des NDR für die ARD. Redaktion: Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Regie: Steffi Doehlemann. Kamera: Oliver-Maximilian Kraus. Das Buch schrieb Dinah Marte Golch.



Ellen Norgaard (Rikke Lylloff), Der Pastor (Robert Nikisch), Merle Witt (Elsa Krieger) und Jakub (Oliver Szerkus)
© NDR/ARD Degeto Film/Oliver Feist
Pressestimmen
BILD | Sarah Albrecht
Was als Routinefall beginnt, entwickelt sich in tobenden Unwettern zu einem psychologisch dichten Kammerspiel, in dem alte Wunden, Misstrauen und menschliche Abgründe ans Licht kommen.
Filmresenzionen | Oliver Armknecht
Aller guten Dinge sind drei. Und so folgt jetzt der dritte Film der diesjährigen Staffel von „Der Usedom-Krimi“. (..) Das Rätsel ist dieses Mal nicht, wer aus einer Gruppe an Verdächtigen was getan hat, man erfährt dann doch relativ viel vorab, den Rest kann man sich einigermaßen denken. Vielmehr besteht die Frage darin, worum es bei dieser ganzen Geschichte denn nun geht. Spannung entsteht aber auch durch die Umstände.
teleschau | Elisa Eberle
Zwar ist die Idee, dass eine Hand voll einander eigentlich fremder Menschen während eines Sturms ohne Kontakt zur Außenwelt zusammen eingeschlossen ist, nicht unbedingt neu, „Sturmtief“ verleiht dieser Einfall, im Vergleich mit anderen „Usedom-Krimis“, dennoch eine besondere Spannung: Die Zuschauerinnen und Zuschauer irren lange ähnlich planlos durch die Szenen wie Karin Lossow durch die stürmische Nacht. Erst gegen Ende wird allmählich klar, wie die beiden bis dahin parallel verlaufenen Handlungsstränge zusammenhängen.
tittelbach.tv | Tilmann Gangloff
Wie Dinah Marte Golch, mit neun Drehbüchern nach Reihenschöpfer Michael Vershinin zweithäufigste „Usedom“-Autorin, nun dafür sorgt, dass sich die drei Situationen immer mehr zuspitzen, ist nicht nur fesselnd, sondern auch dramaturgisch äußerst effektiv, wobei der Autorin das Kunststück gelingt, die Spannung zwischendurch durch unerwartete kleine Handlungswendungen aufzulockern, obwohl die Nerven aller Beteiligten blank liegen.
TV Movie
Mit „Sturmtief“ setzt die Krimireihe ihre Erfolgsserie fort und beweist, dass auch nach 27 Filmen noch frischer Wind durch die stürmische Küstenlandschaft weht. Die Mischung aus Familiendrama, Spannung und düsterer Atmosphäre macht den Film zu einem der stärkeren Beiträge der aktuellen Staffel.
TV Pur
Ein Juwelier wurde überfallen. Während Kommissarin Norgaard den Choleriker in Schach hält, gerät Karin Lossow durch zwei Fremde in Gefahr. Dramatisch und zum Ende packend.
TV Spielfilm
Wie darin die Handlungsstränge zusammenlaufen, was sie – so viel darf ruhig verraten werden – natürlich tun, ist im Drehbuch geschickt angelegt. Das Finale wartet dann noch mit einem spektakulären Showdown auf, der bereits in der ersten Szene angedeutet wird.




© NDR/ARD Degeto Film/Oliver Feist