Lastenfahrräder im Güterverkehr

„Die Koalition wird ein neues Konzept für den Wirtschaftsverkehr (Citylogistikkonzept) erarbeiten. Innerstädtische Transporte sollen nach Möglichkeit gebündelt und auf umweltfreundliche Verkehrsmittel verlagert werden. Dazu gehört die Entwicklung von ͵Urban Hubsʹ und die Belieferung auf der ͵letzten Meileʹ mit Lastenfahrrädern, …“ – das haben die Parteien der Regierungskoalition der Berliner Landesregierung in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt.

Videoproduktion | Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg/Verband Verkehr und Logistik Berlin und Brandenburg

Wie rea­lis­tisch und effi­zi­ent ist der Ein­satz von Las­ten­rä­dern im städ­ti­schen Güter­ver­kehr tat­säch­lich? Gibt es Ver­la­ge­rungs­mög­lich­kei­ten? Kann der Ein­satz von LKW und ande­ren Kraft­fahr­zeu­ge in spür­ba­ren Umfang durch den Ein­satz von Las­ten­rä­dern ersetzt wer­den? Mit die­sen Fra­gen beschäf­ti­gen sich die Bran­chen­ver­bän­de Fuhr­ge­wer­be-Innung Ber­lin-Bran­den­burg e. V. und Ver­band Ver­kehr und Logis­tik Ber­lin-Bran­den­burg e. V.

Die Video­do­ku­men­ta­ti­on ana­ly­siert anhand eini­ger Beför­de­rungs­seg­men­te bei­spiel­haft, ob und in wel­chem Umfang das Las­ten­fahr­rad als Alter­na­ti­ve für den städ­ti­schen Güter­ver­kehr geeig­net ist. Aus­ge­wähl­te Seg­men­te sind dabei Kurier‑, Express- und Paket­diens­te (KEP-Diens­te), Stückgut‑, Baustoff‑, Abfall­trans­por­te sowie Umzü­ge.

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