Programm-PR | Sounding Images/ARTE
Maria Callas war eine der größten Opernsängerinnen aller Zeiten. 1964 schien ihre Karriere am Ende. Sie machte vor allem Schlagzeilen durch ihre Beziehung zu Aristoteles Onassis. Zu Beginn des Jahres 1964 erlebte die Musikwelt etwas völlig Unerwartetes. Maria Callas kehrte als Primadonna auf die Opernbühne zurück. Ihre „Tosca“ am Royal Opera House wurde zu einer Sensation. Die Dokumentation lässt Maria Callas’ legendären Auftritt in Covent Garden wieder auferstehen und zeigt die ganze dramatische Geschichte.

Produktionsinformationen
„Maria Callas: Tosca 1964“ ist eine Produktion von Berlin Producers/Sounding Images im Auftrag von ARTE Deutschland.
Pressestimmen
concerti
Die Filmaufnahmen der Produktion gehören zu den ganz seltenen Möglichkeiten, Maria Callas in einer Opernaufführung zu sehen und ihre hochemotionale Darstellungskunst sowie ihre außergewöhnlichen stimmlichen Fähigkeiten zu erleben. Übrigens erklärte sich Callas damals erst dazu bereit, die Partie zu übernehmen, nachdem ihrer Forderung nachgegeben wurde, dass Starregisseur Franco Zeffirelli Regie führt. Bis zu fünf Tage vor der Premiere harrten die Fans vor dem Londoner Opernhaus in Covent Garden bei bitterkalten Wintertemperaturen aus, um eine der begehrten Karten zu ergattern. Regisseur Holger Preusse nimmt diesen denkwürdigen Abend zum Anlass, um auf den Spuren der Callas zu wandeln.
rbb Kulturradio
Maria Callas war Diva und Stil-Ikone, eine der größten Opernsängerinnen aller Zeiten. 1964 scheint ihre Karriere am Ende: Nicht mehr ihr Gesang beherrscht die Schlagzeilen, sondern Skandale um die Affäre mit dem Milliardär Onassis. Doch Anfang 1964 kehrt Maria Callas als Tosca auf die Opernbühne zurück. Ihr Auftritt am Royal Opera House Covent Garden wird zur Sensation.
Der Film von Holger Preusse, der morgen auf ARTE gezeigt wird, stellt diesen Auftritt in den Mittelpunkt und kommentiert die Ereignisse mit dem Blick von heute. Heute ist Holger Preusse zu Gast im kulturradio.

Bilder © ARTE/Sounding Images