100 Jahre UFA

Am 28. August setzte der Europäische Kulturkanal ARTE einen Themenschwerpunkt zur Geschichte des Kinos. Die Dokumentation „100 Jahre UFA - im Maschinenraum des deutschen Films" von Sigrid Faltin feierte einige Tage zuvor Premiere im Berliner Kino Babylon.

Programm-PR | ARTE

UFA – der Name steht bis heu­te für das deut­sche Kino in guten wie in schlech­ten Zei­ten. In ihren Pro­duk­tio­nen spie­gelt sich die deut­sche Geschich­te der ers­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts wider. ARTE zeigt anläss­lich des 100. Grün­dungs­ju­bi­lä­ums der UFA ab Ende August 2017 eine reprä­sen­ta­ti­ve Film­rei­he, die den gro­ßen Bogen von der Stumm­film­zeit bis in die 1950er Jah­re schlägt.

Neben der UFA-Retro­spek­ti­ve umfasst der ARTE-Schwer­punkt auch zwei neue Doku­men­tar­fil­me über die Geschich­te der UFA: „100 Jah­re UFA – Im Maschi­nen­raum des deut­schen Films“ erzählt zum Auf­takt die Unter­neh­mens­ge­schich­te vom Anfang bis in die Gegen­wart. „Hit­lers Hol­ly­wood“ doku­men­tiert zum Abschluss die dunk­le Sei­te der UFA-Geschich­te in der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus.

Produktionsinformationen

„100 Jah­re UFA – im Maschi­nen­raum des Deut­schen Films“ wur­de im Auf­trag von ARTE Deutsch­land, SWR , rbb Fern­se­hen pro­du­ziert. Regie führ­te die Film­au­torin Sig­rid Fal­tin.

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